Dr. Wilhelmine Mentges in Frankfurt am Main

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    Dr. Wilhelmine Mentges in Frankfurt am Main

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    Behandlungsmethoden

    Hinweis: Erst bei der ärztlichen Voruntersuchung kann die Behandlungsmethode vom Arzt bestimmt werden.

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit bis -4dpt.
    • Weitsichtigkeit bis 2dpt.
    • Hornhautverkrümmung bis 6dpt.
    Besonderheiten
    • ideal bei dünner, flacher oder zu steiler Hornhaut
    • kein Hornhautschnitt notwendig
    • geeignet für bestimmte Berufs- & Sportgruppen:(z. B. Polizei, Kontaktsport)
    • 3-5 Tage postoperative Schmerzen möglich
    • vorübergehende Trockenheit des Auges
    • optimale Sehfähigkeit nach ca. 1 Monat
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    3-7 Tage

    Anwendung

    seit 1987

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit (bis -8 dpt.)
    • Weitsichtigkeit (bis ca. +3 dpt.)
    • Hornhautverkrümmung (bis 6 dpt.)
    Besonderheiten
    • ideal bei dünner, flacher oder zu steiler Hornhaut
    • kein Hornhautschnitt notwendig
    • geeignet für bestimmte Berufs- & Sportgruppen:(z. B. Polizei, Kontaktsport)
    • 3-5 Tage postoperative Schmerzen möglich
    • vorübergehende Trockenheit des Auges
    • optimale Sehfähigkeit nach ca. 1 Monat
    • Nach Analyse der Hornhaut erfolgt eine personalisierte Behandlung
    • Verbesserung des Sehens bei Dämmerung
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    3-7 Tage

    Anwendung

    seit 1987

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit bis -4dpt.
    • Weitsichtigkeit bis 2dpt.
    • Hornhautverkrümmung bis 6dpt.
    Besonderheiten
    • ideal bei dünner, flacher oder zu steiler Hornhaut
    • kein Hornhautschnitt notwendig
    • geeignet für bestimmte Berufs- & Sportgruppen:(z. B. Polizei, Kontaktsport)
    • 3-5 Tage postoperative Schmerzen möglich
    • vorübergehende Trockenheit des Auges
    • optimale Sehfähigkeit nach ca. 1 Monat
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    1-2 Tage

    Anwendung

    seit 1990

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit bis -10dpt.
    • Weitsichtigkeit bis 4dpt.
    • Hornhautverkrümmung bis 6dpt.
    Besonderheiten
    • ideal bei dünner Hornhaut und hoher Fehlsichtigkeit
    • präziserer Hornhautschnitt mittels Femtosekundenlaser
    • weniger Ausschlusskriterien verglichen mit LASIK
    • vorübergehende Trockenheit des Auges
    • 4-5 Stunden postoperative Schmerzen möglich
    • schnelle Wiedererlangung der Sehschärfe
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    1-2 Tage

    Anwendung

    seit 2004

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit (bis -7 dpt.)
    • Weitsichtigkeit (bis ca. +4 dpt.)
    • Hornhautverkrümmung (bis 6 dpt.)
    Besonderheiten
    • ideal bei dünner Hornhaut und hoher Fehlsichtigkeit
    • präziserer Hornhautschnitt mittels Femtosekundenlaser
    • weniger Ausschlusskriterien verglichen mit LASIK
    • vorübergehende Trockenheit des Auges
    • 4-5 Stunden postoperative Schmerzen möglich
    • schnelle Wiedererlangung der Sehschärfe
    • Nach Analyse der Hornhaut erfolgt eine personalisierte Behandlung
    • Verbesserung des Sehens bei Dämmerung
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    1-2 Tage

    Anwendung

    seit 2004

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit ( bis -23 dpt.)
    • Weitsichtigkeit ( bis +14 dpt.)
    • Hornhautverkrümmung (bis 7,5 dpt.)
    Besonderheiten
    • Korrektur von hoher Fehlsichtigkeit
    • Implantat zusätzlich zur körpereigenen Linse, unsichtbar und nicht spürbar
    • Behandlung ist reversibel
    • kombinierbar mit Augenlaserbehandlung
    • schnelle Wiedererlangung der Sehschärfe
    • für Patienten mit trockenen Augen geeignet
    Dauer

    20 Min.

    Heilung

    3-7 Tage

    Anwendung

    seit 1986

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit
    • Weitsichtigkeit
    • Hornhautverkrümmung
    • Alterssichtigkeit
    • Grauer Star
    Besonderheiten
    • sehr hohe Erfahrungswerte
    • dauerhafte Korrektur der Alterssichtigkeit (Nah- & Mittelbereich)
    • korrigiert sehr starke Fehlsichtigkeiten (Kurz- und Weitsichtigkeit)
    • kombinierbar mit Augenlaserbehandlung
    • eventuell erhöhte Blendempfindlichkeit
    • Einschränkungen in der absoluten Fernsicht & Kontrastsehen
    Dauer

    20 Min.

    Heilung

    3-7 Tage

    Anwendung

    seit 1985

    Anwendungsbereich
    • Grauer Star
    • Kurzsichtigkeit
    • Weitsichtigkeit
    • Hornhautverkrümmung
    Besonderheiten
    • millionenfach eingesetzt
    • beim Vorliegen des Grauen Stars werden die Behandlungskosten von der GKV übernommen
    • Korrektur der Fehlsichtigkeit in der Ferne
    • für die Nähe ist eine Brille erforderlich
    • schnelle Wiedererlangung der Sehschärfe
    Dauer

    20 Min.

    Heilung

    3-7 Tage

    Anwendung

    seit 1980

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit bis -8dpt.
    • Weitsichtigkeit bis 4dpt.
    • Hornhautverkrümmung bis 6dpt.
    • Alterssichtigkeit
    Besonderheiten
    • Eingriff zur Korrektur von Alterssichtigkeit
    • Korrektur weiterer Fehlsichtigkeiten möglich
    • Korrektur für die Nähe erfolgt nur an einem Auge
    • Ergebnis mit Kontaktlinsen simulierbar
    • Brille zum Autofahren notwendig
    • Behandlung mittels Augenlaserverfahren
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    1-2 Tage

    Anwendung

    seit 1990

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit bis -8dpt.
    • Weitsichtigkeit bis 3dpt.
    • Hornhautverkrümmung bis 4dpt.
    • Alterssichtigkeit
    Besonderheiten
    • Augenlasern zur Korrektur von Alterssichtigkeit
    • es werden mehrere exakt berechnete Brennpunkte im Auge erzeugt
    • gleichzeitige Korrektur weiterer Sehfehler möglich
    • Ergebnis mit Kontaktlinsen simulierbar
    • optimale Sehfähigkeit nach einer Woche
    • schnelle Wiedererlangung der Sehschärfe im Nahbereich
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    1-2 Tage

    Anwendung

    seit 2009

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit bis -4dpt.
    • Weitsichtigkeit bis 2dpt.
    • Hornhautverkrümmung bis 6dpt.
    Besonderheiten
    • ideal bei dünner, flacher und steiler Hornhaut
    • berührungsfreie Behandlung – ohne Hornhautschnitt
    • ausschließlich mittels Excimer-Laser
    • geeignet für bestimmte Berufs- & Sportgruppen (z.B. Polizei, Kontaktsport)
    • vorübergehende Trockenheit des Auges
    • 2-3 Tage postoperative Schmerzen möglich
    • optimale Sehfähigkeit nach ca. 1 Monat
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    3-7 Tage

    Anwendung

    seit 1995

    Anwendungsbereich
    • Kurzsichtigkeit bis -10dpt.
    • Weitsichtigkeit bis 4dpt.
    • Hornhautverkrümmung bis 6dpt.
    Besonderheiten
    • geeignetes Verfahren bei einer regelrechten Hornhaut
    • Hornhautdeckelchen wird mit einem Mikrokeratom präpariert
    • schnelle Wiedererlangung der Sehschärfe
    • geringe Ausfallzeit im Beruf
    • 4-5 Stunden postoperative Schmerzen möglich
    • hohe allgemeine Patientenzufriedenheit
    • gutes Sehen am nächsten Tag, optimal nach ca. 14 Tagen
    Dauer

    15 Min.

    Heilung

    3-7 Tage

    Anwendung

    seit 2002


    Weitere Kosten

    Kostenloses Infogespräch0€
    Ärztliche Voruntersuchung

    Hinweis: Bei Eignung & anschließender Behandlung sind die 180 € im Gesamtpreis inbegriffen.
    180€

    Was wird gemacht und wann?

    Bin ich geeignet?

    Ob Sie für das Augenlasern geeignet sind, stellt sich abschließend in der ärztlichen Voruntersuchung heraus. Auskunft über Ihre Eignung ist aber auch schon bei dem Infogespräch möglich. Die Eignung richtet sich maßgeblich nach der Beschaffenheit Ihrer Augen. Beispielsweise ist Ihre Hornhautdicke ein entscheidendes Kriterium. Zudem gibt es bestimmte Vorerkrankungen, die als Ausschlusskriterium für eine Augenlaserbehandlung gelten.

    Gibt es ein Mindest-/ Höchstalter?

    Das Mindestalter für eine Augenlaserkorrektur beträgt 18 Jahre. Grundvoraussetzung ist jedoch vor allem, die vollständig abgeschlossene Entwicklung des Auges. Dieser Prozess verläuft nicht bei jedem Menschen gleich schnell. Augenlaserkorrekturen werden bis ins hohe Alter durchgeführt, sodass es per se keine Altersbeschränkung für Senioren gibt. Ab dem 45. Lebensjahr gibt es zudem die Möglichkeit der Linsenimplantation, die die einsetzende Alterssichtigkeit zusätzlich behebt.

    Wieviel Dioptrien kann behoben werden?

    Mit einer Augenlaserbehandlung kann man folgende Fehlsichtigkeiten korrigieren: Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und eine Hornhautverkrümmung. Gelasert wird in der Regel bis zu einer Kurzsichtigkeit von -8 bis max. -10 Dioptrien, einer Weitsichtigkeit von +3 bis max. +4 Dioptrien und einer Hornhautverkrümmung von ca. 5 max. 6 Dioptrien. Sollten Sie eine stärkere Fehlsichtigkeit haben, kann je nach Beschaffenheit Ihres Auges auf Alternativverfahren wie ICL / Phake Linsen oder Multifokallinsen zurückgegriffen werden.

    Ist eine Laserbehandlung auch bei Diabetes möglich?

    Ja. Ein Eingriff ist auch bei einer bestehenden Diabetes-Erkrankung möglich. Vorausgesetzt, Sie sind stabil eingestellt und Ihr Augenhintergrund weist keine Veränderungen durch die Krankheit auf. Die genaue Beurteilung, ob Ihre Augen für eine Augenlaserkorrektur geeignet sind, nimmt der Arzt vor Ort im Augenlaserzentrum vor.

    Werden Preise für ein oder beide Augen dargestellt?

    Die Preise sind pro Auge angegeben. Für einige Methoden, aber auch aus medizinischen Gründen, kann es vorkommen, dass nur ein Auge korrigiert wird.

    Sind die ausgewiesenen Preise fest?

    Die angegebenen Preise sind Richtpreise. In jedem Fall empfiehlt es sich, bei Ihrem Beratungstermin nach einem Kostenvoranschlag zu fragen.

    Zahlt die Krankenkasse einen Teil zur Behandlung dazu?

    Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt in der Regel keine Kosten für die Augenlaser- oder sehfehlerkorrigierende Linsenbehandlung, da es sich um einen medizinsch nicht notwendigen Eingriff handelt. Wenn Sie privat versichert sind, kann es sein, dass Ihre Krankenkasse Ihre Behandlungskosten ganz oder teilweise übernimmt. An welche Voraussetzungen das geknüpft ist, hängt ganz von der privaten Krankenkasse ab. Am besten, Sie wenden sich zur Klärung dieser Frage direkt an Ihre Krankenkasse oder rufen uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Wie kommen die Preisunterschiede der Ärzte zustande?

    Der behandelnde Arzt hat die Wahl, je nach Schwierigkeit, Zeit- und Betreuungsaufwand für den Patienten einen erhöhten Satz aus der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zu berechnen. Auch mit der Tatsache, dass nicht bei allen Augenlaserzentren Vor- und alle Nachuntersuchungen durch den Operateur vorgenommen werden, sowie durch standortbedingte Faktoren, lassen sich Preisunterschiede begründen. Darüber hinaus entscheiden Unterschiede in der wirtschaftlichen Ausrichtung der Augenlaserzentren über Preisdifferenzen. Bei manchen Anbietern entstehen zusätzlich Preisdifferenzen in Abhängigkeit von der zu behandelnden Dioptrienstärke.

    Wieviele Termine muss ich insgesamt wahrnehmen?

    Mindestens drei Termine. Die ärztliche Voruntersuchung, die eigentliche Behandlung und die erste Nachkontrolle einen Tag nach der OP. Zudem gibt es bei den allermeisten Zentren ein Infogespräch, wo Sie sich über Ihre Eignung zum Augenlasern informieren können. Nach der OP gibt es je nach Arzt zwischen drei und sechs Kontrolltermine. Die Termine können Sie individuell mit Ihrem Arzt abstimmen.

    Ab wann kann ich wieder scharf sehen?

    Im Regelfall können Sie bereits am Tag des Eingriffs, spätestens jedoch in den darauffolgenden Tagen sehr viel besser sehen. Der vollständige Heilungsprozess dauert jedoch wenige Wochen.

    Was mache ich bei Komplikationen nach der OP?

    Melden Sie sich bitte bei dem behandelnden Arzt oder im Augenzentrum.

    Hält das Ergebnis ein Leben lang?

    Ja. In der Regel werden Sie nach der Laser-Behandlung ein Leben lang in der Ferne brillenfrei bleiben. Ein Verschlechterung der Werte ist sehr selten und betrifft dann meist Patienten mit besonders hohen Dioptrienwerten vor der Operation. Generell tritt dieses Phänomen eher bei Patienten mit weitsichtigen, als bei Patienten mit kurzsichtigen Augen auf. Ab ca. 45 Jahren kommt die sogenannte Presbyopie/Alterssichtigkeit hinzu. Sie entsteht, wenn die Linse und der Linsenaufhängeapparat altern und an Elastizität verlieren. Dadurch verliert das Auge seine Fähigkeit zum stufenlosen Fokussieren, was sich beim Sehen in der Nähe durch Unschärfe bemerkbar macht. Daher kann die Indikation einer Brille aus anderen Gründen nicht ausgeschlossen werden.

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